FAQ
Was jeder wissen sollte!
Der KUBI®
Für Balkon – Terrasse – Garten
Große Erträge und wenig Arbeit -selbst mit Schnecken, düngen und gießen nicht! Unser KUBI®
macht Ihre Gartenarbeit fast alleine, auch ohne großes Gartenwissen 
Pflanzen
Sie können den KUBI sehr vielseitig, wie eine Kräuterspirale, bepflanzen. Sie haben eine Trockenzone und eine Feuchtzone, ebenso wie Licht und Schattenseiten. Wir empfehlen die Pflanzen in Mischkultur anzubauen. Eine gute Mischkulturtabelle finden Sie z. B. im Buch von Marie-Luise Kräuter „Der Biogarten“, BLV Verlag.
Sehr gute Erfahrungen haben wir mit:
Salbei, Thymian, Lavendel, oder Wurzelgemüse wie Rettich, Radieschen und Mohrrüben, Tomaten, Erdbeeren, Salate, Lauch, Mangold, Kohlrabi, Bohnen, Pfefferminze, Kerbel, Petersilie oder Schnittlauch
Ebenso machen sich Blumen sehr schön auf der Insel. Tipps wo welche Pflanzen, auf welcher Seite gut wachsen erhalten Sie mit der Anleitung zum Aufbau. Bitte setzen Sie Wurzelgemüse nur oben ein, nicht an den Seiten!
Warum muss man mit unserem System nicht düngen, umgraben oder die Erde tauschen?
Aufgrund dem von uns entwickelten, von außen nicht sichtbarem, integriertem Kompost, in dem Sie Ihre normalen Küchenreste hinein geben können (d.h. zerkleinerte Eierschalen, Kaffeesatz, Blätter etc.) . All Ihre Pflanzen werden mit Nährstoffen versorgt und die Erde im KUBI erneuert sich. Schon nach wenigen Wochen können Sie im Sommer frische Erde entnehmen.
Sie brauchen nie wieder die Erde in dem System tauschen, wenn Sie den Kompostschacht regelmäßig füllen und in Mischkultur anbauen! Und umso reger Ihre Regenwürmer, desto schöner Ihr Salat!
Übrigens kommen Schnecken kaum mehr in den Kompost um dort Ihre Eier abzulegen, da das Kompostsystem außen geschlossen ist.
Wie gießt man, oder wie kann man sich das Gießen weitgehend sparen?
Gießen Sie mit der Gießkanne, oben in die Mitte des KUBIs. Das Wasser verteilt sich dann ohne Probleme bis ganz nach unten an die Pflanzen.
Unten befindet sich die Feuchtzone, ideal für Salate oder zum Beispiel Schnittlauch. Oben befindet sich eine leichte Trockenzone die gut für mediterrane Kräuter wie zum Beispiel Thymian oder Salbei ist – auch Tomaten, die tief wurzeln fühlen sich sichtlich wohl oben auf dem KUBI.
Was ist mit den Schnecken im Garten?
Wenn Sie die Variante mit Wasserbecken gewählt haben, haben Sie nicht nur einen Wasserspeicher um in den Urlaub fahren zu können, das System ist damit auch weitgehend schneckensicher. Halten Sie jedoch Ihren Rasen kurz, da Sie sonst Grashalme als Brücke benutzen.
Was ist mit der Schattenseite am KUBI?
Den Schatten können Sie hervorragend nutzen wie bei einer Kräuterspirale! Viele Pflanzen, unter anderem auch Pflücksalat, fangen zu “schießen” an wie der Gärtner sagt, dass heißt Sie fangen an zu blühen, weswegen Sie ihn nicht weiter beernten können. Auf der Schattenseite ist immer noch genug Licht für die Pflanzen. Es ist kühler und Sie werden feststellen, dass Sie dort länger ernten können, da die Pflanzen den Impuls zu blühen später haben.
Welche Erde soll ich verwenden?
Sie können jede und ganz normale Gartenerde oder Blumenerde verwenden. Verwenden Sie aber am Besten bei gekaufter Erde nur Erde mit Torfersatzstoffen oder ohne Torf , die Hochmoore danken es Ihnen und Sie müssen weniger gießen!
Wie bepflanze ich den KUBI?
Stecken Sie vorgezogene Setzlinge einfach in die Seite hinein. Sie können auch Samen in die Erde hinein drücken, aber bitte immer nur so tief, wie die Samen dick sind. Oben können Sie alle Wurzelgemüse oder z. B. Tomaten und Blumen pflanzen.
Standort:
Der KUBI kann überall frei im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse auf ausreichend festem Untergrund aufgestellt werden.
Falls Sie den KUBI auf einem Balkon, Dachterrasse, Flachdach oder Tiefgarage o.ä. aufstellen wollen, informieren Sie sich bitte eingehend darüber, ob die Konstruktion das doch erhebliche Gewicht von nasser Erde der gefüllten Insel trägt. Balkone aus Beton sind meist kein Problem – wir können hierfür jedoch keine Haftung übernehmen.
Von einer Aufstellung auf Holzbalkonen raten wir ab.
Falls Sie Gemüse oder Kräuter anbauen wollen, empfiehlt sich ein sonniger bis halbschattiger Standort.
Regenwürmer:
Ganz wichtige Helfer im KUBI. Sorgen Sie dafür, dass in dem KUBI Regenwürmer sind, die Ihnen Ihre Erde locker halten und durch ihre Wühlarbeit auch die Nährstoffe aus dem Komposty in dem KUBI verteilen. Falls Sie sich keine “erjagen” können: Regenwürmer erhalten Sie in jedem Anglershop oder auch als spezielle Kompostwürmer im Internet.
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Die Vorteile:
- Flächengewinn
- Düngung der Pflanzen ohne sichtbare Schläuche und Wartungsaufwand
- Wärme zur richtigen Zeit für die Pflanzen und optimaler Anbau für mediterrane und heimische Gewächse auf einem Raum
- leichte Bewässerung
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Die DesignerIn:
Kommentar der Designerin Sibylle Maag:
Als ich das Grundprinzip des Kubis entwickelte wollte ich ein flexibles und variables Einrichtungsobjekt entwickeln das unserem Zeitgeist entspricht und folgende Eigenschaft vereint:
- Mobilität und Flächengewinn
- automatische Bewässerung/Düngung der Pflanzen ohne sichtbare Schläuche und Wartungsaufwand
- kontinuierlicher Anbau über das ganze Jahr
- Wärme zur richtigen Zeit für die Pflanzen und optimaler Anbau für mediterrane und heimische Gewächse auf einem Raum
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Wieviel Kompost geht in den Bioturm?
Der Bioturm ist nicht dafür ausgelegt den Kompost einer ganzen Familie zu verarbeiten. Der Kompost dient im Bioturm als Nahrung für die in der Erde lebenden Organismen, welche dafür sorgen, dass dieser schnell zersetzt wird und den Pflanzen als Nährstoffe zur Verfügung stehen. Der Kompostschacht fasst ca. 20 Liter Volumen.
Ebenfalls ist die Entstehung von Geruch nicht möglich, da der Kompostschacht mit Erde umschlossen ist.
Der Schacht ist am unteren Ende mit einer Öffnung ausgestattet, aus dieser kann der fertige Kompost entnommen werden.
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Was sind die Vorteile gegenüber eines Hochbeetes?
Dadurch, dass durch den frisch eingebrachten Kompost, entlehrung alle paar Wochen, immer frische Nährstoffe in die Erde eingebracht werden, entfällt ein Tausch der Erde wie bei einem normalen Hochbeet.
Ebenfalls ein schichtweiser Aufbau der Erde (Äste, Blätter, etc. hin zu Gartenerde) entfällt, im KUBI Bioturm ist die beste Erde gerade gut genug.
Durch die Einbringung frischer Nährstoffe durch den Kompost ist die Erde immer optimal mit Nährstoffen versorgt.
Hochbeete werden mit organischen Material (Äste, Laub, Holz) gefüllt, welches über die Jahre verbraucht wird. Danach kommt das große Erwachen, denn die ganze Erde ist auszutauschen. Nicht so beim Kubibioturm, denn die Erde wird durch den zugeführten Kompost immer wieder erneuert, denn schließlich verrichten die Bodenlebewesen "Ihr"-Geschäft nicht da wo gefressen wird. Somit wird die Erde im Kubibioturm ständig erneuert, Fr. Maag hat Jahre an diesem System gearbeitet, siehe auch www.maagdesign.de
Ebenfalls der Preis, das im abgebildete Hochbeet kostest 620,70 € und hat eine Anbaufläche von ca. 2 m², nicht so beim Kubibioturm, denn dieser schlägt Rekorde mit 0,48*0,48 + 1,00*0,48m*4 Seiten = 2,15 m² Anbaufläche, und das für weniger als die Hälfte des Preises!

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Warum ist der Kubi ein Weltdekadenprojekt?
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Warum ist der Kubibioturm durch ein Patent geschützt?
Sybille Maag hat dies aus Schutz dieser Idee vor Großkonzernen und anderen Mitstreitern mit nicht so edlen Gedanken gemacht und auch einfach zum Schutz ihrer Erfindung. Wir wollen die "Guten" sein und stehen für Gedankenfreiheit, jedoch will keiner ansehen, wie jemand anderer sich das Patent darauf zu eigen macht.
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